Inzwischen …

“Jippieh” – Radierung

Kupferplatte

Motivgröße 10 x 22 cm / Strichätzung und Aquatinta

nach der gleichnamigen Zeichnung aus dem Jahr 2009

 

“Cover version” – Zeichnung

Tusche auf Papier / 4 Farben / 103 x 78 cm

frei (und um einiges größer) nach dem Kupferstich „Rhinocerus“ von Albrecht Dürer aus dem Jahre 1515

 

“Troja” – Auftragsarbeit

3 Plastiken für eine Theaterproduktion

(Premiere im Sommer diesen Jahres)

 

o.T. – Woche 3

Jedes Mal ein bißchen anders!

Die erste Woche von “o.T. (2016)”

Die erste Woche unserer Ausstellung ist vorüber. An jedem Abend dokumentierte ich den Zustand der Skulptur ohne Titel, die in der Ausstellung im letzten Raum zu finden ist und einlädt, sie zu bemalen oder zu bekritzeln. An jedem Abend wird das Gesicht wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt. Jedoch schleichen sich mit der Zeit kleine Spuren und Kratzer ein, die von den ehemaligen Bemalungen zurückbleiben.

END|SPIEL|ZEIT_Ausstellung_07©Ramona_Taterra_2016
o.T. (2016) // Bemalung

Alte Arbeiten, neue Versionen

Zwischenstand nach der letzten Woche. Das Gesicht ist fertig geschliffen, gespachtelt, geschliffen – und mit Tafellack gestrichen. Danke an Lisette Schürer für das Maskenspiel. Das dritte Jewel Suicide Kit ist auch fertig montiert. Auf zum nächsten Schritt.

Achja, für die Ohren: Agathie Christies Hercule Poirot in “Das Böse unter der Sonne”

Alte Arbeit, neue Dimensionen

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit diesem lächelnden Gesicht. Es handelt sich hierbei um eine Wiederaufnahme einer schon existierenden Arbeit, die in ihren Proportionen nicht stimmte. Einfach zu klein.

Die neue Version wird deutlich größer. Material, wie schon damals: Pappmaché mit Sägemehl, allerdings aufgrund der Größe auf ein kaschiertes Drahtgestell aufgebracht. Nachdem ich gestern die Augen ausgeschnitten habe, kommt der Modellierungsprozess nun langsam zum Ende. Die beiden Gesichtshälften sind inzwischen relativ ähnlich. Die Stirn muß noch gerade geschnitten werden. Augenbrauen fehlen. Aber im wesentlichen heißt es nun: viel schleifen, korrigieren, nachschleifen und ab und zu mal streichen, damit sich die kleinen Unebenheiten der Oberfläche schließen.